Im Märzen der Bauer

Der Bauer ist mein Ursprung.

Meine Herkunftslinie.

Der Acker, das Feld , das Krautland , die Wiese.

Von Anfang an wurde ich , von unten herauf, zu einer Bodenständigen geschnitzt .

Alles unter einem schaffigen Hut.

Meinen Mädchen-kopf zierte stets ein schwung-voller Pferdeschwanz.

Pferde gab es im Tier-besitz keine.

Kühe, Schweine, Hühner, Hasen , Katzen. Letztere fressen nie Heu, kriegen darin  ohne Hebammenhilfe, ihren kleinen ,großen Nachwuchs.

Das Heu war der Mittelpunkt. Dann das Stroh und der Weizen.

Die Kartoffeln und die Rüben waren der Mühe wert.

Das Heu sieht man heutzumtag eingeschweißt in Plastik, als Rugel-Ballen auf der abgemagerten Wiese. Für´s Auge sieht das aus wie vom Himmel heruntergeschneite Kunst.

Eine Kunst ist es, dich als Bauer gegenwärtig über Wasser zu halten.

Du bleibst auf deiner Milch sitzen, und verlierst im gehen deinen Mist, den du auch zu allem dazugibst was die Politik sagt, kommst aber damit zu keinem erträglichen Gewinn.

Stroh zu Gold spinnen bleibt ein Märchen, das Rumpelstilzchen in dir will sich zerreißen vor Wut, aber wohin soll das führen?

Der Albert Einstein sagt:

“ Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft……… meine Religion besteht in einer demütigen Beziehung zu einer unbegrenzten geistigen Macht, die sich selbst in den kleinsten Dingen zeigt.“

Habe eine kleine Vogelfeder gefunden , die schillert,

der Lenz ist da.

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